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Energieengpässe in der Wohnungswirtschaft

von Kay Weg am 19. Juli 2022
Energieengpässe in der Wohnungswirtschaft
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Durch die Energieengpässe bei Erdgas sowie der Preisanstieg setzen die Wohnungswirtschaft weiter unter Druck. Einen spannenden Artikel über die steigenden Gas-Preise wegen der Energiekrise finden Sie im folgenden Artikel des Mindener Tageblatts vom 19.07.2022. (MTplus)

Geschäftsführer Eugen Pankratz der Wohnhaus Minden erläutert im Artikel :

„Wir werden unserer Verantwortung bei den Nebenkosten gerecht. Unserer Mieter sparen über 27% Nebenkosten im Vergleich zum Betriebskostenspiegel des DMB. Das bedeutet ein Wohnhausmieter spart im Jahr durchschnittlich über 700€ an Nebenkosten. Unserer strategischer Einkauf macht sich beim Gas für unsere Mieter bezahlt. Wir haben nämlich Preisgarantien bis zum 31.12.2023 vereinbart und sichern damit unseren Mietern einen erheblichen Vorteil bei den aktuell explodierenden Preisen. Damit müssen unsere Mieter bei der aktuellen Marktlage bis zum 31.12.2023 mit keinen Kostennachteilen bei unserer Heizkostenabrechnung rechnen, sondern können sich über einen vergleichsweise günstigen Gaspreis freuen. Die Wärmeversorgung in unseren Objekten erfolgt noch größtenteils über Erdgas als Energiequelle. Wir haben die Beheizung einiger Objekte zwar auf das Mindener Fernwärmenetzt umgestellt, jedoch wird auch dieses hauptsächlich noch über Erdgas befeuert.

Wir modernisieren unsere Wohnungen nach den Bedürfnissen unserer Mieter und nach kosteneffizienten Gesichtspunkten. Das bedeutet, dass wir auf energetische Sanierung in den vergangenen Jahren gesetzt haben und damit circa 1.000 Wohnungen bereits energetisch aufgerüstet haben. Zuletzt haben wir über 120 Wohnungen in der Gaußstraße, dem Gelindeweg und der Bastaustraße mit der energetischen Sanierung fertig gestellt und sparen zusätzliche Heizkosten für unsere Mieter.

Auf Grund der Material- und Handwerkerknappheit mussten wir die bisher geplante energetische Sanierung der Häuser an der Hahler Straße und Ringstraße verschieben. Wir hoffen im nächsten Jahr eine besser Planungssicherheit zu erhalten und die energetische Sanierung fortsetzen zu können.“

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